Donnerstag, 31. Juli 2008

Bilanz der ersten Woche

Huhu!! :)
Nun bin ich schon seit etwas mehr als einer Woche in meiner Hostfamily und habe auch bereits meine erste Arbeitswoche hinter mir....
In den ersten Tagen, die ich hier war, hat Denise mir vieles gezeigt. Ich muss ja die Wäsche für die Kinder und mich machen und sie zeigte mir dann, wie die Waschmaschine und der Trockner funktionieren und ich kann euch sagen: Waschen auf amerikanisch ist echt nicht schwer!! Einfach die schmutzige Wäsche aus den Zimmern holen, alles zusammen in die Waschmaschine (ja, ALLES, die Farbe ist unwichtig einfach schwarz, weiß, rot, alles zusammen), n bisschen Waschpulver dazu und dann auf 'Start' drücken und das ganze läuft... Am Anfang habe ich auch nicht gedacht, dass das wirklich klappt mit dem Waschen und dass die weißen Sachen weiß bleiben, aber es klappt, also warum sortieren wir Deutschen immer?? Naja, wenn die Maschine dann irgendwann fertig ist, wird einfach alles von der Waschmaschine in den Trockner, der direkt danebensteht, gepackt, angestellt und wenn der dann alles getrocknet hat, einfach zusammenfalten (Bügeln ist viel zu viel Arbeit) und versuchen den Kids zuzuordnen. Ich frage dann einfach immer Brady, der sagt mir dann wem welchen Klamotten gehören... echt super! :)

Naja, dann hat Denise mir noch so dass ein oder andere gezeigt, was die Kinder gerne essen, und ansonsten war da eigentlich auch nicht viel mehr zu zeigen....
An meinem ersten Wochenende gings dann sowohl Samstag als auch Sonntag an einen Privatpool, der der Schwiegermutter von einer guten Freundin meiner Gastmutter (konntet ihr folgen?!) gehört... Der Pool gehört zu nem riesen Haus und war echt schon nicht schlecht da... :) ansonsten gings an dem Wochenende noch ins Kino mit den Kids und Denise ("Journey to the middle of the world", habt ihr den auch?). Ich habe zwar n paar Teile verpasst ("I have to go to the bathroom, but I forgot where it is:"; "We want to have new Popcorn, can you get some more?"), aber ansonsten war der eigentlich ganz cool, auch für mich. ;) Hier in den Kinos kann man sogar seine Popcorntüte umsonst wieder auffüllen lassen, sehr cool kann ich euch sagen. :)
Am Freitagabend waren wir dann noch mit der Freundin von Denise und deren Sohn essen und ich bin froh nicht in der Familie zu sein, denn der kann überhaupt nicht stillsitzen, aber ich meine, dass Denise auch sagte, dass der wohl ADHS oder sowas in der Art hat. Ansonsten waren die beide aber sehr nett.
Insgesamt war alleine das Wochenende schon sehr anstrengend, aber es war gut, denn ich habe auch viel mit Brady gemacht, um den ich mich dann ja auch letztlich kümmern muss, sodass er mir gegenüber immerhin aufgetaut ist. Also insgesamt war das ganze Wochenende schon ganz gut, denn wenn ich mich um Brady gekümmert habe, war es mehr zusammen spielen, was fürs erste glaub ich ganz gut war...
Naja, am Montag war dann mein erster Tag alleine mit den Boys. Dazu komme ich aber in der Fortsetzung, die heute noch folgen wird.... :)

Autofahren...

Autofahren ist hier einfach irgendwie anders....
Ich musste gleich am zweiten Tag hier mit Autofahren starten... als meine Gastmutter mir das noch abends eröffnete, dachte ich, dass das nie gut gehen würde mit all den großen Autos hier und auch dem großen Auto, das ich fahren sollte. Es gibt zwar durchaus viel größere hier, aber n Minivan bin ich nun auch noch nicht gefahren.
Am Morgen gings dann los: Als erstes überreichte Denise mir die Schlüssel und sagte "Das sind nun deine!", eigentlich sehr cool so ein eigenes Auto... :) naja, danach gings dann zusammen mit Andrew, dem ältesten, ins Auto und Denise erklärte mir erstmal alles. Meine letzte Hoffnung war, dass das Auto wenigstens keine Lenkradschaltung hat auch wenn es Automatik ist, wo ich ja nicht so viel zu tun habe. Als wir dann im Auto saßen, sah ich aber gleich, dass meine Hoffnung vergebnes war und dass der Minivan, so wie wohl alle Autos hier, auch eine Lenkradschaltung hatte. Naja, kann man nichts dran machen. Denise erzählte mir dann wofür die einzelnen Knöpfe alle sind (das Auto hat für vieles Knöpfe, denn alles geht automatisch, Türen, Fenster, alles!!) und dann kam das Beste.... zu Hause fahre ich ja schön ein Auto, wo ich durchaus zwischendurch mal die Kupplung gebrauchen muss und das Auto hier hat nun an der Stelle, wo sonst die Kupplung ist so ne Art Handbremse (Denise: "Fußbremse!!" ;) ). Ich hoffte nur, dass ich mich direkt damit abfinden kann den linken Fuß nicht zu nutzen, denn ansonsten könnte es etwas, wirklich nur etwas, gefährlich werden.
Dann gings auch schon los! Rückwärtsgang rein und einfach rollen, denn der Minivan fährt auch ohne Gas! Als ich dann shcon mal heile aus der Einfahrt gekommen war, war ich guter Dinge. Vor allem weil Andrew gleich mal sagte, dass das besser als bei allen anderen Au Pairs war. *yeah* schon mal ein Pluspunkt... ;) Nun gings die Straße runter und los in die nächste Stadt, denn wir mussten einkaufen...Ich kann euch sagen: Die Amerikaner kennen kein anderes Schild als das STOP-Schild. An jeder Kreuzung, wirklich jeder, findet man das Stopschild. Man macht bald wirklich nichts außer stoppen. Am Anfang habe ich auch jedes Mal gedacht, dass ich das Auto abwürgen würde, denn es ist echt schon ungewohnt, wenn man immer Nicht-Automatik gefahren ist, nun Automatik zu fahren, aber man gewöhnt sich wirklich dran und vor allem ist es wirklich viel relaxter....
Naja, an dem Tag gings dann los zum Einkaufen und es lief wirklich alles ganz gut. Aber was einem wirklich auf die Nerven gehen kann sind die ständig ändernden Geschwindigkeitslimits... alle paar gefühlten Meter steht so'n Schild, das schon wieder ne neue Geschwindigkit vorgibt und es ist wichtig die hier einzuhalten, denn die Polizei steht auch gerne mal irgendwo um die Ecke nur um auf Leute zu achten, die etwas zu schnell fahren.... also immer schön Acht geben auf die Geschwindigkeit und ja nicht zu schnell fahren, klar??
Soweit lief alles bestens und nachdem ich mir dann das Auto sauber machen lassen hab von Andrew und Denise (ich durfte aber auch nicht helfen!!) sind wir dann einkaufen gegangen... das Einparken etc. alles kein Ding, aber ich war ein wenig erschrocken als das Auto dann mitmal hupte, obwohl wir alle draußen waren. Denise erklärte mir dann, dass jedes Auto hupt, wenn man es abschließt, denn das bedeutet, dass die Alarmanlage an ist.... alles klar, hab ich verstanden!! :)
Ich durfte dann auch gleich an meinem ersten Tag das Autofahren ein wenig üben mit Denise, denn egal wo es hinging "So Mausy, take your keys, you are going to drive!". War aber eigentlich auch ganz gut, denn ich kann mir Wege auch besser merken, wenn ich sie selber fahre, als wenn ich nur auf dem Beifahrersitz sitze, keine Ahnung warum...
mittlerweile habe ich mich auch super an das Automatik fahren gewöhnt, ist ja auch nichts schweres dran, aber ich freue mich drauf, wenn ich wieder nach Hause komme und dann beim fahren wohl erstmal schön das Auto abwürge, weil ich die Kupplung vergesse.. ;) freut euch drauf!! :)
so viel dann erstmal von mir zum Thema Auto fahren,....
Liebste Grüße an alle!! Take care!!

Dienstag, 29. Juli 2008

Angekommen in Gladstone....


Hallihallo!!
Nun bin ich schon seit einer Woche in der USA und ich muss euch sagen die Zeit verfliegt hier nur so.... mir kommts so vor, als wäre ich gestern noch im Zeltlager gewesen.... ;)
Nun ja... wollte ja berichten wie es in meiner Hostfamily so ist... also letzte Woche Donnerstag sind wir mit mehreren Au Pairs zum Flughafen Newark gefahren, wo wir dann von unseren Hostfamilies abgeholt werden sollten... ich war echt mega aufgeregt, denn es würde das erste mal sein, dass ich die Leute treffe, bei denen ich das nächste Jahr leben werde... Jedes Mal, wenn wir dann von irgendwo eine Familie kommen sahen, wurde beschrieben wie sie aussehen und jeder hoffte, dass wenn es seine Familie ist, alles glatt laufen würde und nicht schon die ersten "Missverständnisse" bei der Begrüßung auftreten, denn wie begrüßt man die Gasteltern?? Umarmung, Hand oder doch nur ein "Hello"??
Bei mir war es dann noch besonders schön, denn meine Gastmutter kam alleine und fragte die Au Pairs, die neben uns standen, wo ich denn wäre und die wollten sie alle wegschicken, denn es gab noch ne zweite Gruppe mit Au Pairs, die etwas weiter wegstand... naja ich rief dann die ganze Zeit, dass ich hier wäre, bis sie es dann auch mal realisiert hatte... war schon sehr lustig!! :)
Naja, sie war echt freundlich und auf dem Weg nach Hause hat sie mir auch shcon viel erzählt. Unteranderem dass mein Gastvater erst spät abends wiederkommen würde und sie kurz nachdem wir zu Hause ankommen zu ner Party gehen würde und ich somit alleine zu Hause wäre und in Ruhe auspacken könne, denn die Kids wären bis zum nächsten Tag bei den Großeltern....
Naja, das dachte Denise auch nur.. ;) Ich habe dann erstmal in Ruhe meine Koffer ausgepackt und mich umgezogen, denn die Temperaturen hier im haus unterschieden sich ein wenig von denen im Hotel auf der Orientation... ;) Irgendwann wurde es unten dann immer lauter und ich hatte mein Tür offen gelassen, sodass ich den ganzen Radau hörte den es unten gab. Ich glaube Brady versuchte auch mal nach oben zu kommen, aber einer seiner Brüder hat ihn zurückgehalten... naja, ich bin dann irgendwann nach unten, um zu schauen, wo ich meinen Gastvater finde und ich war echt aufgeregt, denn mit ihm hatte ich noch nie gesprochen, nie e-mails geschrieben, schlicht und einfach noch keinen Kontakt gehabt!! Ich kam dann nach unten, hörte den Fernseher laufen und rief "Hello!" und da saß Chris... wunderbares Bild... :) Mitten im Wohnzimmer saß er aufem Boden, sein Glas Wein und sein Essen zwischen den Beinen und guckte Fernsehen.. ;) er sprang dann auch sofort auf und meinte "komm mit ich stell dir die Jungs vor!". Somit wusste ich nun, dass wirklich alle da waren und er sagte mir auch, dass alle unbedingt nach Hause kommen wollten, denn schließlich war das neue Au Pair da... :)
Die Jungs waren alle noch sehr schüchtern, sie sagten nur kurz Hallo und dann waren sie auch schon wieder verschwunden.... Chris und ich gingen dann wieder runter und unterhielten uns noch ein wenig. Schließlich kam sogar Denise schon wieder, die fest davon ausgegangen war, dass sie mich wohl nicht mehr antreffen würde, wenn sie nach Hause kommt. Naja, sie war dann auch sehr überascht, dass ich shcon alle drei Jungs kennengelernt hatte, denn normalerweise sollten die bis zum nächsten Tag bei den Großeltern bleiben, damit Denise mir auch das ein oder andere zeigen konnte, denn es waren ja nur drei Tage dann würde ich schon meinen ersten Tag alleine mit den Kids haben... *hilfe*
Wir saßen dann noch ein wenig zusammen im Wohnzimmer und unterhielten uns und Denise fragte irgendwann ganz überrascht, ob ich Chris eig verstehen würde, denn normalerweise spricht der wohl so schnell, dass all die anderen Au Pairs ihn am Anfang nicht verstanden haben. Ich meinte dann, dass ich ihn durchaus verstehe und dass er vielleicht gerade langsamer spricht, weil er nebenbei immernoch am Essen war,... :) Zudem lobten mich auch beide für mein Englisch und meinten, warum es so gut wäre, doch ich glaube davon noch nichts... Vielleicht ist mein Englisch besser als das des letzten Au Pairs aber ganz bestimmt nicht gut...
naja, im gesamten kann ich sagen, dass Denise und Chris echt sehr nett sind und mich freundlich empfangen haben.... von den Kindern hatte ich ja an dem Abend nun noch nicht so viel gesehen und weiß somit nur, dass es wohl ein wenig dauern wird, bis sie auftauen.... ;)
ansonsten bin ich bisher positiver Dinge, dass das alles laufen wird mit der Familie und ich hier durchaus ein Jahr verbringen kann.... :)

Freitag, 25. Juli 2008

Ich war wirklich in New York City...


Wow... es war echt der hammer... vorgestern (ja ist schon etwas her) waren wir mit allen Au-Pairs, die wollten, in NEW YORK CITY..... es war echt grandios.... als erstes sind wir zum Rockefeller Center gefahren, wo wir dann oben auf die Plattform sind und über Manhattan gucken konnten,.... es war zwar nicht so gutes Wetter, sodass wir nicht weit gucken konnten, aber es war dennoch super... der Central Park, Empire State Building und einfach alles.... super!!! von da aus gings dann weiter zum Times Square... ich hätte nie gedacht, dass da wirklich immer so ein Chaos ist... und so viel los ist... aber es war der hammer... das "I love NY" T-Shirt habe ich mir noch nicht gekauft, denn dafür war nicht genug Zeit, denn es gab da einfach zu viel zu sehen.... danach sind wir dann den Broadway runtergefahren und am Ground Zero vorbei... ich muss sagen, ich habe mir das immer irgendwie anders vorgestellt.... es war trotzdem super und wir standen dann vor einem Haus, das neben dem World Trade Center stand, und uns wurde gesagt, dass das World Trade Center 2 1/2 mal so hoch war... kaum vorstellbar, denn das Haus war schon echt riesig....
danach ging es noch zu einer Plattform, von wo aus man die Statue of Liberty sehen konnte, wenn auch nur ganz klitze klein, aber wir haben sie immerhin shcon mal gesehen. Wir waren auch nicht lange dort, da es schon sewit längerer Zeit am Blitzen und am Donnern war und dann sogar anfing zu regnen,. aber immerhin.... das war auch eh das Ende unserer Tour, sodass es nicht so schlimm war, dass es nun sogar anfing zu schütten, sodass die Straßen von New York sogar voller Wasser standen....
Es war zwar nur ein kurzer Trip, aber es war suuper schon mal einen Einblick in DIE Stadt zu bekommen... und ich kann sagen: ICH WAR IN NEW YORK CITY!!!!! :) :)

Dienstag, 22. Juli 2008

Welcome to United States!!

Hallo ihr Lieben!!
Seit zwei Tagen bin ich nun schon in der USA. Wirklich realisiert, dass ich hier nun für ein Jahr bleiben werde, habe ich auch immernoch nicht, im Moment habe ich noch das Gefühöl als wäre ich im Urlaub und würde nächste Woche nach Hause wieder zurückkehren. Bis ich das so wirklich realisiert habe, wird es somit wohl noch ein paar Tage dauern.
Naja, nun mal dazu wie es mir hier so ergeht. Die Abreise hat für mich mehr oder weniger schon am Freitag begonnen, wo ich mich von meiner Schwester und auch von Freunden verabschieden musste. Es war wirklich traurig, aber ich habe es überstanden und ich bin ja auch nicht für immer fort und auch nicht ganz aus der Welt... ;) Ja, dann ging es auch schon weiter mit Koffer packen, was auch absolut nicht einfach war.. wie packt man bitte schön für ein Jahr?? was braucht man, was lässt man da?? Was kann man entbehren?? Ich kann auch nur sagen, echt kompliziert und schwer, fangt früh genug an, falls ihr sowas nochmal vor euch haben solltet... ;)
Am Sonntag war dann der Abschied von dem Rest der Familie angesagt. Auf diesem Wege auch noch mal vielen Dank für eure Abschiedsgeschenke, echt super und in die Bücher kann ich immer wieder reinschaun, wenn ich mich nach Hause sehne, echt super, danke!! :) Tja und gestern ging es dann früh morgens los zum Flughafen, um dann schluss endlich dem Good old Germany den Rücken zuzukehren... Am Flughafen stand dann der Abschied von meinen Eltern an, was natürlich auch nicht so einfach ist für ein Jahr Goodbye zu sagen, aber wir haben es doch alle überstanden.
Sind dann auch gut in Newark angekommen, muss echt sagen so 8 Stunden fliegen ist einfach nur eeewig.... vor allem, wenn man nicht schlafen kann und dann auch noch keine Au-Pairs neben sich sitzen hat, sondern auf jeder Seite einen schlafenden Amerikaner... top!! Am Flughafen sind wir dann sogar relativ schnell durchgekommen und haben bald n Schlag bekommen als wir nach draußen kamen... es sind einfach nur richtig sommerliche Temperaturen hier, was man aus Deutschland im Moment ja nicht so kennt. Es ging dann auch direkt nach Stamford zum Hotel, wo wir wohl die ersten Au-Pairs waren, die ankamen, denn alle saßen zu Beginn alleine auf ihren Zimmer und bis in die tiefe Nacht hinein kamen immer wieder neue Au-Pairs von allen Teilen der Welt an. Ich teile mir mein Zimmer nun mit einer aus der Ukraine und einer aus Thailand, die später beide im Nachbarörtchen wohnen, aber auch im gleichen Cluster sind wie ich.
Hier auf der Orientationwird uns was über unsere Pflichten erzählt, letzte Fragen beantwortet und über No`s gesprochen. Das alles läuft schon auf Englisch, wodurch wir alle schon mal in die Sprache reinkommen. Für mich ist es jetzt auch nicht schwer zu verstehen, da Joan (unsere Leiterin) langsam und deutlich spricht, wobei auch damit wohl der ein oder andere aus den anderen Ländern Probleme haben wird.
Ansonsten ist es aber ganz gut, denn Joan lockert das alles immer durch ihre Storys und ihre etwas aufgedrehte Art auf, ist schon ganz gut.... Morgen Abend geht es dann auch zum ersten Mal nach New York City rein. Wir machen ne Tour dahin und werden unter anderem auf das Rockefeller Center gehen und von daaus über New York schauen, wird bestimmt wunderbar!!! :) :) aber davon berichte ich dann nochmal sobald ich es schaffe, denn übermorgen ist die Orientation ja auch schon wieder vorbei und es geht weiter zu den Gastfamilien, was nochmal sehr aufregend sein wird, die zum ersten Mal wirklich direkt zu treffen......
Ansonsten lernt man hier auf der Orientation shcon viele Au-Pairs kennen, wobei shcnell den Überblick verliert bei den ganzen Namen und Orten, wo alle hinkommen, aber das geht jedem so, von daher wird einem das nicht übel genommen...
Naja, das wars dann auch erst wieder von mir, vllt melde ich mich morgen nochmal ansonsten, wenn ich dann bei meiner Gastfamilie angekomen bin.
Liebe Grüße!!!

Samstag, 12. Juli 2008

Erster Eintrag

Hallo ihr Lieben!!

Erstmal herzlich Willkommen auf meinem Blog... :)
Endlich habe ich es auch mal geschafft mir einen Blog einzurichten... Es fehlen zwar auch noch manche Dinge, die ich einrichten möchte, aber das erste funktioniert schon mal,...


In 9 Tagen werde ich nach Amerika, genauer gesagt in die USA, ausreisen, wo ich dann das nächste Jahr verbringen werde. Ich habe eine Gastfamilie in New Jersey gefunden und am 21.07. werde ich den ersten Schritt in ihre Richtung tun. Am 21.07. fliege ich nach New York, wo ich dann noch 4 Tage auf einer Orientation bin, bevor ich dann weiterreise zu meiner Gastfamilie. Dort werde ich dann im kommenden Jahr als Au-Pair arbeiten und auf die Kinder der Familie aufpassen und hoffentlich ganz viel erleben und auch viel von der USA sehen.. :)

Aber bevor es dann soweit ist steht noch der Abschied von all den lieben Menschen hier an, von Familie und Freunden. Auch wenn es nur noch so kurz ist, ist das noch gar nicht so realistisch für mich, dass es wirklich für ein Jahr weggeht... ich denke, dass wird man auch erst realisieren, wenn man wirklich weg ist.
Die Aufregung ist dennoch da, denn man weiß zwar so ungefähr, was man in der USA macht und hat auch schon Kontakt mit der Gastfamilie, aber dennoch wird es noch was anderes sein, wenn man ihnen dann endlich zum ersten Mal gegenüber steht... :)

Diesen Blog habe ich nun eingerichtet, um all diese Leute auf dem Laufenden zu halten, um zu erzählen, wie es mir so geht, was ich mache und erlebe. Ich werde versuchen regelmäßig Einträge zu schreiben, in denen ich von meinen Erlebnissen berichte.
Das wars dann auch fürs erste wieder von mir.
Liebe Grüße an alle!!